Sonne, Strand und Meer

Sonne, Strand und Meer

6. November 2022 0 Von katrinsonne

🇦🇹🇨🇭🇫🇷 🇦🇩 🇪🇸 🇵🇹

ein perfekter Tag

Details
6.11.22 Sabbatical Portugal

Es war eine ruhige angenehme Nacht. Und als wir dann endlich abgefrühstückt waren, war der Parkplatz voll. Es ist ein wirklich beliebtes Ausflugsziel. Wir beließen es bei einer Runde ohne Steg und machten uns auf den Weg zum Meer. Wollte da etwa die Sonne raus?
Das Navi schlängelte uns kleine Straßen ans Meer vor, einmal sahen wir eine höhenbeschränkte Brücke (2.40m). Vorbei ging es an hier typischen Häusern, welche toll gefliest waren. Eines hübscher als das andere. Wir mochten die Strecke. Doch als wir dann am „Mira“ Strand vorne am Meer ankamen – wau – es flashed einen immer wieder. Diese Weite der Strände, das blaue Meer, ja es war blau, denn der Himmel über uns – strahlend blau und Sonne. Stege schützten die Dünen. Es kamen riesige Wellen herein. Kein Surfer 🏄‍♂️ wagte es. Aber es sah so gigantisch aus. Wir genossen es bei einem kleinen Spaziergang.

Eine Portugiesin war blitzverliebt in Peaty. Ich befürchtete schon, wir werden gleich um sie feilschen 😉. Dann fanden wir einen Kaffeeplatz mit schönem Blick und lasen einen ganz lieben Kommentar.


Hallo Nachbarn, vielen Dank für diese lieben Grüße und Danke, dass ihr dabei seid! Und wenn ihr Anna seht, die könnte ein paar aufmunternde Worte und vielleicht eine Umarmung brauchen.

Wir fahren die, dem Meer nächste, Straße stur weiter. Na und plötzlich sind wir auf einer nagelneuen Straße, nur ab und an hatte es mitten drinnen Hindernisse. Während Michi einen einfach am Weg liegenden Aussichtsturm bestieg, habe ich Zeit fürs Tagebuch.

Thema Aussichtsturm, die Stiege – gruselig , das Kabinchen oben geschlossen. Irgendwas sagt mir, es ist nicht für Touristen bestimmt.
Die Straße war 30 km neu geteert und bis auf die kreisrunden Löcher alle Kilometer toll,

dann, 11 km vor dem Ziel, ging sie ohne Vorwarnung in ein ETWAS über. Schlagloch an Loch und ein Vorwärtskommen war nur sehr höfele (=vorsichtig) möglich. 1,3 km später, gefühlte 11km, war sie wieder wunderbar. Die letzten 3,5 km wechselte sie erneut. Diesmal aber befahrbar mit 12-15 km/h. Ich rede wirklich von einer geraden Strecke soweit das Auge reicht und keiner Möglichkeit auf irgendeine andere Straße zu wechseln. Nun, aber wir kamen wohlbehalten hier in Quiaios Strand an. Ein toller Parkplatz und ein grandioser Ausblick. Leute ich schwöre es, sobald ich sitze und schaue, mir kommen die Tränen.

Es ist ein so beeindruckender Tag gewesen und die Meeresgewalt, meterhohe Wellen und ein brausen in der Luft, das scheint auch für hier nicht alltäglich zu sein. Es kommen viele Einheimische zum Schauen. Ich schaue die Gesamtroute an und staune. Wir sind soweit schon, manches erinnert einen an schon Erlebtes in ganz anderen Gegenden. Manches versetzt einen ins Staunen und manchmal Belächeln. Es ist anders und ich mag es. Doch vieles ist irgendwie überall gleich. Leider die Sorglosigkeit bezüglich des Mülls, die Autofahrer…, die Straßen, Menschen, die sich mögen, die mit ihrer Familie kleine Ausflüge machen und die Sportler. Ja, die Sportler gibt es auch überall.

17:26 Uhr – Sonnenuntergang

Ein wenig spitzelte sie noch raus, die Sonne. Aber die Abendstimmung war erhaben. Weiße Schäfchenwolken über dem Horizont und weiße Wellenbrecher im Meer, dazu um den Sonnenkranz rötliche Wolken. Ein schöner Abendabschluss eines schönen Tages.


Stellplatz bei den Stegen

Mittagspause

Besuche uns auf YouTube

DieZweiMitHund

Du kannst uns ja gerne begleiten.
Was werden wir sehen?
Was erleben?

Gibt es sie noch? Die große Freiheit?

Geht es gut, so alles Erschaffene zurück zu lassen, also

Back To The Roots!

Über uns

Wir erleben es!

Das wohl selbstsüchtigste Abenteuer unseres Lebens.